Formeln und Tabellen Bauphysik: Wärmeschutz — Feuchteschutz by Wolfgang M. Willems

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By Wolfgang M. Willems

Dieses Nachschlagewerk bietet alle wichtigen Nachweisverfahren, Formeln und Bauteilkennwerte der Bauphysik sowie komprimierte Ausführungen zu den jeweiligen physikalischen Grundlagen und Zusammenhängen. Die Bauphysik als Randerscheinung hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der komplexesten Arbeitsbereiche im Bauwesen gewandelt. Dieser Prozess erfordert einen immer differenzierteren, vielschichtigen Ausbau des zugehörigen Normen- und Regelwerkes. 
In der four. Auflage wurde besonders das Kapitel Feuchteschutz aufgrund der neuen Normung überarbeitet. 

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Formeln und Tabellen Bauphysik: Wärmeschutz — Feuchteschutz — Klima — Akustik — Brandschutz

Dieses Nachschlagewerk bietet alle wichtigen Nachweisverfahren, Formeln und Bauteilkennwerte der Bauphysik sowie komprimierte Ausführungen zu den jeweiligen physikalischen Grundlagen und Zusammenhängen. Die Bauphysik als Randerscheinung hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der komplexesten Arbeitsbereiche im Bauwesen gewandelt.

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Rechtsfragen der Obduktion und postmortalen Gewebespende

Bei über ninety five % aller Verstorbenen in Deutschland bestehen nach wie vor keine autoptisch gesicherten Erkenntnisse über die eigentliche Todesursache und etwaige Begleiterkrankungen. Die auf einer solchen unsicheren Datenlage beruhenden gesundheitspolitischen Entscheidungen zu Disease-Management-Programmen, zu Prävention und strukturellen Maßnahmen der Krankenversorgung entsprechen damit nicht der erforderlichen Evidenz.

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11-3). Seine Oberflächen müssen nicht parallel zueinander stehen, ggf. ist die mittlere Dicke der Luftschicht anzusetzen. 11-7) 1 Darin sind: Rg = Wärmedurchlasswiderstand für einen Luftraum in (m2ŖK)/W ha = Wärmeübergangskoeffizient in W/(m2ŖK) gemäß Tab. 11-3 H 1 ,H 2 = Emissionsgrad Schichtgrenze 1 bzw. 10-2 d = Dicke des Luftraums in m b = Breite des Luftraums in m 44 2 Wärmeschutz Wärmedurchlasswiderstand unbeheizter Räume Ist die äußere Umfassungsfläche eines unbeheizten Raumes nicht gedämmt, kann die wärmeschutztechnische Wirksamkeit dieses Raumes durch einen zusätzlichen Wärmedurchlasswiderstand erfasst werden.

9-1 H 2 = Emissionsgrad Schichtgrenze 2 gemäß Tab. 9-1 h ro = Wärmeübergangskoeffizient durch Strahlung eines schwarzen Körpers in W/(m2ŖK) gemäß Tab. 11-3). Seine Oberflächen müssen nicht parallel zueinander stehen, ggf. ist die mittlere Dicke der Luftschicht anzusetzen. 11-7) 1 Darin sind: Rg = Wärmedurchlasswiderstand für einen Luftraum in (m2ŖK)/W ha = Wärmeübergangskoeffizient in W/(m2ŖK) gemäß Tab. 11-3 H 1 ,H 2 = Emissionsgrad Schichtgrenze 1 bzw. 10-2 d = Dicke des Luftraums in m b = Breite des Luftraums in m 44 2 Wärmeschutz Wärmedurchlasswiderstand unbeheizter Räume Ist die äußere Umfassungsfläche eines unbeheizten Raumes nicht gedämmt, kann die wärmeschutztechnische Wirksamkeit dieses Raumes durch einen zusätzlichen Wärmedurchlasswiderstand erfasst werden.

A. A. A. A. A. A. 3 Spezifische Wärmekapazität Mit der spezifischen Wärmekapazität c wird diejenige Wärmemenge Q beschrieben, die benötigt wird, um 1 kg eines Stoffes um 1 K zu erwärmen. Bezüglich weiterer Werte für handelsübliche Dämmstoffe wird auf [107] verwiesen. 3-1 Spezifische Wärmekapazität c von Bausto¦en (nach DIN EN 12 524 [11]) 1 2 2 Beton Spez. 4 Wärmeleitfähigkeit Die Wärmeleitfähigkeit O ist eine Materialgröße und gibt an, welche Wärmemenge Q innerhalb einer Stunde bei einer Temperaturdifferenz von 1 Kelvin durch eine 1 m dicke Schicht eines Stoffes über eine Fläche von 1 m2 übertragen wird.

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