Blutige Steine. Commissario Brunettis Vierzehnter Fall. by Achim Höppner, Donna Leon, Diogenes Verlag AG

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By Achim Höppner, Donna Leon, Diogenes Verlag AG

Tod eines Schwarzafrikaners auf dem Campo Santo Stefano. Ein Streit unter Immigranten? Oder steckt mehr hinter der Ermordung eines Illegalen? Commissario Brunetti hakt trotz Warnungen von höchster Stelle nach und entdeckt Verbindungen, die weit über Venedig hinausreichen.

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Die beiden Amerikaner hatten typische Seefahrergesichter: ständig blinzelnde, zusammengekniffene Augen, tiefe Falten in der von zuviel Sonne gegerbten Haut und jenen klaren Blick, der auch durch schwere See nicht zu erschüttern ist. « Als er Brunettis Hand losließ, überraschte die Frau den Commissario mit ihrem festen Händedruck. »Wir kommen aus Maine«, erklärte sie. « »How do you do, Mr. und Mrs. Crowley«, versetzte Brunetti, selbst überrascht, daß ihm diese altmodische Floskel noch geläufig war.

Brunetti sah die Amerikaner an, aber beide schüttelten den Kopf. Obwohl ihm nicht danach war, bestellte der Commissario einen Kaffee. Eine ganze Minute verging schweigend. Die Frau blickte auf ihre leere Tasse, folgte dem Beispiel ihres Mannes und schob sie fort. Dann sah sie wieder Brunetti an und sagte: »Es fällt mir nicht leicht, ihn zu beschreiben. « Sie hielt inne, als versuche sie sich die Szene ins Gedächtnis zu rufen. »Nein, alles, woran ich mich erinnere, ist eine sehr große, kräftige Gestalt.

Wiederholte Brunetti. « Brunetti nahm noch einen Schluck, stützte den Kopf an der Sofalehne ab und ließ den Wein in der Mundhöhle kreisen. »Hmmm«, brummte er endlich. « Er konnte Paola zwar von seinem Platz aus nicht sehen, merkte aber am Beben der Sofalehne, daß sie heftig nickte. « fragte er. »Wo sonst? « »Ich fürchte, beides könnte zutreffen«, antwortete Paola. 47 »Wahrscheinlich hast du recht«, stimmte Brunetti zu. « Lächelnd wandte er sich ihr zu und erhob sein Glas. « »Was hätte ich denn tun sollen?

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