Bilanzen und Bilanztheorien by Alfred Isaac

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By Alfred Isaac

Die nachfolgenden Ausfuhrungen haben sich zum Ziel gesetzt, den Leser in die Bilanzfragen einzufuhren. In der in diesem Werke enthaltenen Abhandlung uber Buchhaltung von Prof. Kal veram ist bereits der Zusammenhang der Bilanz mit der Buch haltung gezeigt. Hier kommt es vor allem darauf an, die ver schiedenen Arten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlust rechnung, ferner ihre Gliederung zu zeigen und gleichzeitig in die wichtigsten formalen und materiellen Probleme des Bilanz wesens einzufuhren. Diese Betrachtungen werden unterstutzt durch eine kurzgefasste Ubersicht uber die herrschenden Bilanz auffassungen (Bilanztheorien). Eine Berucksichtigung der Steuerfragen konnte innerhalb des dieser Abhandlung zur Verfugung stehenden Raumes nicht er folgen. Es sei deshalb auf die in diesem Werke den Steuerfragen gewidmeten Sonderabhandlungen, insbesondere auf die Aus fuhrungen uber betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Steuer recht, ausdrucklich hingewiesen. Alfred lsaac three A. Der Begriff "Bilanz" Wir schliessen uns der allgemeinen Auffassung an, nach der das Wort "Bilanz" aus dem lateinischen "Bilanx libra," d. h. zweischalige Waage, stammt. Dabei ist zu bemerken, dass guy sich diese Waage stillschwei gend im Gleichgewicht vorstellt. Damit ist schon die Gleichheit der Bilanzsummen auf der Aktiv-und Passivseite angedeutet. Diese Gleich heit erklart sich durch die Tatsache, dass die Passivseite das im Betrieb arbeitende Gesamtkapital, nach seinen Q u e eleven engegliedert, aufzeigt, d. h. gegliedert nach E i gen kap i tal und F rem d kap i t a 1. Die Aktivseite dagegen zeigt ebenfalls dieses Gesamtkapital unter dem Gesichtspunkt seiner Ver wen du

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Gesetzliche Rücklagen; 2. andere Rücklagen (freie Rücklagen). II!. Wertberichtigungen zu Posten des Anlagevermögens. IV. Rückstellungen für ungewisse Schulden. V. Verbindlichkeiten: 1. Anleihen unter Angabe ihrer dinglichen Sicherung; 2. Hypotheken, Grund- und Rentenschulden; 3. von Arbeitern und Angestellten gegebene Pfandgelder; 4. Verbindlichkeiten aus Werkspareinlagen; 5. Anzahlungen von Kunden; 6. Verbindlichkeiten auf Grund von Warenlieferungen und Leistungen; 7. Verbindlichkeiten gegenüber Konzernunternehmen; 8.

Andere Bankguthaben; 16. sonstige Forderungen. IV. Posten, die der Rechnungsabgrenzung dienen. B. Passivseite I. Grundkapital; die Gesamtnennbeträge der Aktien jeder Gattung sind gesondert anzugeben; sind Mehrstimmrechtsaktien ausgegeben, so ist ihre Gesamtsmmmenzahl und die der übrigen Aktien zu vermerken; bedingtes Kapital ist mit dem Nennbetrag zu vermerken. II. Rücklagen: 1. gesetzliche Rücklagen; 2. andere Rücklagen (freie Rücklagen). II!. Wertberichtigungen zu Posten des Anlagevermögens. IV.

1 bis 8 auf der Seite der Aufwendungen gesondert ausgewiesen sind, sowie nach Abzug der Erträge, die unter Nr. 2 bis 6 gesöndert auszuweisen sind, 2. Erträge aus Beteiligungen, 3. Zinsen, soweit sie die Aufwandszinsen übersteigen; den Zinsen stehen ähnliche Erträge gleich, 4. außerordentliche Erträge einschließlich der Beträge, die durch die Auflösung von Wertberichtigungen, Rückstellungen und freien Rücklagen gewonnen sind, 46 5. die aus der Auflösung der gesetzlichen Rücklage gewonnenen Beträge, 6.

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